Sonntag, 21. Mai 2017

Immer wieder Bangkok

Bangkok ist für uns immer eine Reise wert. Einen ausführlicheren Bericht könnt ihr hier nachlesen:


Und nun einige Impressionen aus diesem Jahr





Tuk-Tuk fahren macht Spaß und wenn das Tuk-Tuk dann auch noch pink ist .....


Mittwoch, 17. Mai 2017

Inle See- einfach nur ein Traum fernab von allem

Nach unserem ersten Teil unserer Myanmar Reise stand nun der zweite erholsame Teil an. Wir machten uns in Mandalay auf und sind nach Heho geflogen, um zuallererst ein Weingut zu besuchen. Das Red Mountain Weingut liegt idyllisch in einer sanften Hügellandschaft und ist eins der zwei Weingüter in Myanmar. Nach einer kurzen Weinprobe ging es weiter nach Nyaung Shwe, um von dort auf dem Inle See zum Hotel, das Sanctum Inle Resort, zu gelangen.

http://sanctum-inle-resort.com/

Das Sanctum Inle Resort liegt direkt am Inle See und ist ein einziger Traum. Die Zimmer sind modern und neu gestaltet, das Essen im Restaurant lässt keine Wünsche offen, der Sonnenuntergang am Pool ist eine Reise wert. Hier hätten wir es auch gut eine Woche ausgehalten. Es ist so eine fantastische ruhige Atmosphäre, die einfach nur glücklich macht.



Man sollte unbedingt eine Bootsfahrt zu den schwimmenden Gärten machen. Hier sieht man das typische Leben am See, mit Häusern auf Stelzen und Gemüseanbau auf dem See. Man kann gemütlich durch die vielen Seestraßen fahren und genießt einfach den Moment und den Ausblick. Auch den einen oder anderen Einbeinruderer sind wir begegnet und wir fühlten uns komplett in eine andere Zeit versetzt.










Nach 2 Nächten in diesem Resort ging es dann leider wieder weiter, wieder zum Flughafen, um von Heho nach Yangon zu gelangen, wo dann unsere Myanmar Reise endete.

Myanmar hat uns wirklich beeindruckt, es gibt so viel Schönes zu sehen und zu entdecken, so viel unberührte Natur zu erleben und ein Asien kennenzulernen, das es anderswo schon lange nicht mehr gibt.



Montag, 15. Mai 2017

Road to Mandalay

Am frühen Morgen ging es wieder mit dem Flugzeug von Bagan nach Mandalay.
Der Flughafen in Bagan ist so klein und überschaubar, dass es reicht knapp eine Stunde vorher da zu sein. Es ist ein sehr authentisches und nahezu skurriles Einchecken. An einem normalen Tisch ohne PC bekommt man einen bunten Aufkleber auf das Shirt geklebt und die Bordkarte ist ein Stück Papier, auf dem steht, wohin man fliegt.  Einfach und funktioniert trotzdem.
Irgendwann wird man dann aufgerufen, aber da man den Aufruf nicht immer versteht, lohnt es sich zu schauen, wer die gleiche Stickerfarbe hat. Dann gehen alle mit der gleichen Farbe zum Flugzeug, freie Sitzwahl, und los geht es schon.

In Mandalay gelandet, machten wir uns auf den Weg nach Amarapura zum Bagaya  Kloster und durften bei der Essensausgabe dabei sein. In Myanmar sollte jeder Mann ein Mal in seinem Leben in einem Kloster gelebt haben. Da die Mönche kein Essen kaufen dürfen, sind sie auf die Gaben der Bevölkerung angewiesen. Es hat schon etwas sehr spirituelles bei der Ausgabe der Gaben dabei zu sein, und zu sehen, wie die Mönche ihre Schüsseln mit Reis und Gemüse füllen.





Weiter ging es zu einer Zinnfabrik, die wir kurz besichtigen, um uns dann zum Mandalay Hill aufzumachen. Der Berg gilt als heilig und einmal im Leben sollte man nach Mandalay, um den Berg zu besteigen. Man kann ein gutes Stück auch nach oben fahren und nimmt zum Schluß einige Stufen, vorbei an einigen Marktständen und wird mit einem atemberaubenden Blick und einem grandiosem Sonnenuntergang belohnt. Da das Areal heilig ist, muss man die Schuhe ausziehen.


In Mandalay wohnten wir im Mandalay Hill Resort, ein größeres Hotel mit allem Komfort
http://www.mandalayhillresorthotel.com/www/
Die Zimmer waren auch überdurchnittlich groß, das Frühstücksbuffet war gut und zudem gab es eine kleine Bar, in der wir abends ein paar Tapas in Form von Käse und Oliven zu uns nahmen.

Am nächsten Tag fuhren wir zur U-Bein Brücke, die 1,2km lang ist und mit dem längsten Brückenbogen weltweit aus Teakholz ausgestattet ist und machten einen schönen Spaziergang auf der Brücke.
Unser Mittagessen nahmen wir an einem typischen Restaurant oberhalb des Irawadi ein mit einem wunderbaren Blick auf den Fluß, leicht erhöht mit einer leichten Brise, einfach traumhaft.
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Am Nachmittag besuchten wir die sogenannte Kuthodaw Pagode. Sie besteht aus 729 Stupas mit je einer weißen Marmorplatte. Auf dieser Marmorplatte sind die Lehren und das Leben Buddhas niedergeschrieben. Dadurch wird diese Pagode auch "Das größte Buch der Welt" genannt.
In der Mitte der Anlage befindet sich außerdem die vergoldete Maha Lawka Marazein-Pagode.




Man kann wohl mehrere Tag in Mandalay verbringen und sich noch viel mehr anschauen, da wir aber lieben die einzelnen Stopps, Sehenswürdigkeiten und Restaurants genießen und uns lieber länger an einem Fleck aufhalten, als überall durchzuhuschen, haben wir keine weiteren Pagoden oder Museen in Mandalay besucht.





Freitag, 12. Mai 2017

Bagan- die Stadt der 1000 Pagoden


Am frühen Morgen ging es mit dem Flugzeug von Yangon nach Bagan. Dort angekommen startete auch schon unsere Tour zu einem typischen Markt. Wir schlenderten auf schmalen Wegen über den Markt mit etlichen Ständen mit Gemüse, Obst, Fisch oder Fleisch, Kleidung, Schnitzereien, Deko und vieles mehr. Ein Marktbesuch ist ein wirkliches Erlebnis, was auf keiner Myanmar Reise fehlen darf.
Immer wieder zu finden, ist Tanaka: Es handelt sich dabei um eine gelbliche Paste aus geriebener Baumrinde. Frauen als auch Kinder benutzen Tanaka in Myanmar als Make-up und auch als Sonnenschutz.



Danach checkten wir erst einmal in unserem Hotel ein, der Bagan Lodge.
http://www.bagan-lodge.com/
Es ist ein außergewöhnliches Hotel mit einem herrlichen Garten und Bungalows, die aussehen wie Zelte. Die Zimmer verfügen über eine Terrasse und sind super schön eingerichtet und überdurchschnittlich groß. Hier lässt es sich aushalten. Zum Abkühlen kann man ein paar Runden im Pool schwimmen, denn es ist sehr heiß in Bagan. Wir hatten fast 40°C.






Nachdem wir unser Zimmer bezogen haben, machten wir uns auf zu den Tempelruinen. Es handelt sich dabei um eine Geisterstadt auf einer Fläche von ca. 40 qkm und zählt heute zu den größten archäologischen Stätten Südostasiens.
Wir besuchten die Kon-daw-gyi Pagode und die Shwesandaw-Pagode. Letztere ist bekannt für die fabelhaften Sonnenuntergänge, die man nach dem Erklimmen einiger Stufen erleben kann. Ein absolutes Muss, wenn man in Bagan ist.


Ebenso waren wir in der Shwezigon Pagode und besuchten den den Ananda Tempel und den Sulamani Tempel.







Es gibt so viele Pagoden und schöne Tempel, die man sich anschauen könnte. Wir verließen uns bei der Auswahl auf unseren Guide, der nicht nur mit einem enormen Wissen glänzte, sondern uns auch zur richtigen Zeit zu der entsprechenden Pagode brachte. Seine Informationen zu den Tempeln, Buddha-Statuen oder auch Wandgemälden waren für uns sehr interessant und machten die Geisterstadt um einiges mystischer.

Man kann einen Reiseführer gut vor Ort buchen, die Hotels sind dabei gerne behilflich.

Auch der Ort Myinkaba ist ein Abstecher wert, da dort die traditionellen Lackarbeiten hergestellt werden. Wer sich für Kunsthandwerk interessiert und vielleicht eine schöne Lackschale erwerben möchte, ist in Myinkaba genau richtig. Wir machten eine Führung, in der man uns erklärte, wie die unterschiedlichen Behältnisse, Vasen, Schalen hergestellt werden.

Wer möchte, kann auch eine Ballonfahrt buchen. Es gibt zahlreiche Anbieter. Hierfür sollte man aber besser 2 Nächste in Bagan einplanen, da es sein kann, dass aufgrund der Wind-/ Wetterverhältnisse die Ballonfahrt vertagt werden muss. Auf unserem Weg zum Flughafen sahen wir viele rote Ballons über Bagan, ein sehr schönes geheimnisvolles Bild.

Mittwoch, 10. Mai 2017

Yangon kennenlernen

Wir wählten einen Flug mit Quatar Aiways mit Zwischenstopp in Doha und kamen sehr früh in Yangon an, so dass wir nach einer schnellen und unkomplizierten Einreise um 6Uhr morgens in unserem Hotel, dem Sule Shangri-La, einchecken konnten.
http://www.shangri-la.com/yangon/suleshangrila/
Das Hotel liegt ca. 45 Minuten vom Flughafen entfernt und viele Sehenswürdigkeiten sind sehr gut zu erreichen. So kann man bequem zur Sule Pagoda spazieren, Chinatown besuchen  oder auf einem Markt schlendern. Aber auch  die  Shwedagon Pagoda und der Kandawgyi Lake sind innerhalb von 10-15 Minuten mit dem Auto zu erreichen.


Das Hotel bietet große geräumige Zimmer und ein schönes Frühstücksbuffet. Abends kann man, wenn man mag,  auch das abwechslungsreiche Buffet oder à la carte wählen. Selbstverständlich kann man auch auswärts essen gehen, was wir aber nicht gemacht haben, da wir am ersten Abend zu müde vom Flug waren und den zweiten ebenso ruhig ausklingen lassen wollten.
Es gibt auch einen kleinen Pool und ein Fitnessstudio sowie ein Spa mit diversen Kosmetikbehandlungen. Wir können dieses Hotel nur empfehlen. Man ist mitten drin und hat sämtlichen Komfort.
Nach unserem Flug machten wir erst mal ein kleines Nickerchen und stärkten uns anschließend mit einem Eistee und Frühlingsrollen bevor es ins Getümmel ging. Wir besuchten den Markt, der direkt um die Ecke ist, und bestaunten die Obst- und Gemüseauslagen. Es kann auch schon vorkommen, dass die eine oder andere Katze über den Fisch, der mehr oder weniger ungekühlt über Stunden rumliegt, läuft. Ein ungewohnter Anblick aber da wir schon mehrfach in Asien waren, gewöhnt man sich auch daran.








Da wir zwei Nächste in Yangon waren, haben wir den ersten Tag etwas ruhiger angehen lassen, und haben am zweiten Tag  folgende Sehenswürdigkeiten besucht, die wir auch ausnahmslos empfehlen können:
  • Sule Pagode
  • Shwedagon Pagode
  • Chaukhtatgyi Buddha
  • Kandawgyi Park
  • Chinatown
  • Hafen
  • einen der vielen Märkte