Freitag, 30. September 2016

Bunte Fische, weißer Strand, glasklares Wasser- oder einfach die Malediven


Kleine Inseln mitten im Indischen Ozean mit vielen bunten Fischen und weißem Sand- das sind die Malediven, die immer wieder zum Träumen beflügeln. Da wir nicht nur träumen , sondern diese Inselparadiese kennenlernen wollten, entschieden wir uns für ein paar Tage die Malediven zu bereisen. Nach unserer umfangreichen und sehr interessanten Asienreise wollten wir uns ein paar Tage relaxend am Strand gönnen und dem fröhlichen Nichtstun frönen.

Velassaru Resort
Wir entschieden uns für das Velassaru Resort und wurden in keiner Weise enttäuscht. Am Flughafen wurden wir abgeholt und dann mit einem kleinen Boot zum Resort gebracht.

Velassaru

Man muss glaube ich nicht erwähnen, dass das Hotel aus Bungalows besteht, die direkt am Strand liegen, denn wo sollen sie auch sonst sein. Desweiteren gibt es noch zahlreiche Overwater Bungalows, die wir aber nicht gebucht haben, weil durch das Plätschern des Meeres am Bungalow für uns kein Schafen möglich wäre. Mit Sicherheit ist das ein sogenanntes Luxusproblem, dennoch geht Schlaf über Design.
Das Hotel verfügt über ein sehr gutes Hauptrestaurant, in dem wir auch ausschließlich gegessen haben, da das Buffet jeden Abend liebevoll dekoriert war und exzellente Speisen angeboten wurden. Wir empfehlen Halbpension zu buchen, da es vor Ort in den Restaurants nicht billiger wird.
Die Zimmer waren hübsch  mit einem halboffenem Badezimmer gestaltet und haben eine kleine Terrasse.

Relaxen und Planschen am Meer
Wir holten uns gleich am ersten Tag unsere Schnorchelausrüstung und verbrachten die kommenden Tage mit Baden, Schnorcheln und faulem Rumliegen. Wir haben auch mal einen kleinen Spaziergang gemacht, aber die Insel hat man in 15 Minuten umrundet, so dass es keine ausgedehnten Strandspaziergänge gab, oder man geht die ganze Zeit im Kreis.

Chillen
Sehr schön war die Gestaltung der Insel, die Palmen und Sträucher als auch die Gebäude waren so gepflanzt und gebaut, dass man nicht von der einen Seite der Insel zur anderen Seite schauen konnte. Ich denke, wenn man dann Drumherum nur das Meer sehen würde, wäre diese Situation für den einen oder anderen beklemmend. So hatten wir aber in keiner Weise das Gefühl auf einer Miniinsel mitten im Ozean zu sein.
Bananenstauden

Da wir nun keine passionierten Schnorchler sind, sind wir vormittags geschnorchelt, haben aber keine geführte Schnorcheltour gemacht. Meiner Meinung nach bietet sich das Velassaru Resort sehr gut für Schnorchelanfänger an, da man nicht weit rausschwimmen muss, um Fische zu sehen. Einfach von der Liege ins Wasser, Brille auf, Schnorchel in den Mund und los geht es. Ob man auf anderen Inseln mehr sieht, können wir nicht beurteilen. Für uns war ausreichend viel zu sehen.



Auch das Wetter war super, so hatten wir strahlenden Sonnenschein und einmal einen sehr starken Regen, der sich dann über den gesamten Tag zog. Ab April soll das Wetter schlechter werden und es soll mehr regnen, wir waren im Februar auf den Malediven und können diesen Monat wärmstens empfehlen.

Mittwoch, 28. September 2016

Zwischenstop in Singapur

Nach atemberaubenden Eindrücken auf Borneo ging es nach Singapur.


Ausblick vom Mandarin Oriental Singapur

Wir wohnten im Mandarin Oriental. Service, Zimmer, Frühstück und Lage sind typisch einem Mandarin Oriental vorzüglich. Es gibt einen Poolbereich auf dem Dach mit einer schönen Bar, wo man seinen Aperitif einnehmen und einen grandiosen Blick genießen kann.
 

Wetter:

Im Februar war es warm und feucht, es kann auch mal regnen, doch der Regen stört nicht.
 

Sehenswürdigkeiten:

Tempel in China Town
  • Chinatown mit einigen Tempeln und Shoppingmöglichkeiten
  • Riverside
  • Orchard Road- die Straße schlechthin, wenn es ums Shopping geht
  • Little India
  • Chinesischer und Japanischer Garten
Deko an der Orchard Road


Restaurants:
In Singapur gibt es so viele und so gute Restaurants, so dass man die Qual der Wahl hat.


  • Im Mandarin Oriental gibt es ein Restaurant mit authentischer kantonesischer Küche, das "Cherry Garden". Da wir zu Chinese New Year in Singapur waren, buchten wir hier einen Tisch und waren sehr glücklich darüber. Ausgefallene kantonesische Speisen in einer Top-Qualität in einem angenehmen Ambiente. Sehr zu empfehlen.

  • Wer in Singapur ist, sollte auch die bekannte Crab essen. Blacker pepper crab oder Chili Crab sind Spezialitäten, die zu einem Besuch in Singapur gehören. Wir wählten das Restaurant "Long Beach" Man sollte reservieren. Wer frischen Fisch und Meeresfrüchte mag, der ist im Long Beach gut aufgehoben.  
Black Pepper Crab
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Vor dem bekannten Raffles Hotel

Montag, 26. September 2016

Borneo- Besuch der Orang Utan Aufzuchtstation

Hauptziel unserer Asienrundreise war Borneo und die Orang-Utan Aufzuchtstation.

Orang Utan beim Fressen


Von Doha ging es über Kuala Lumpur nach Kota Kinabalu. Mit dem Hotelshuttle ging es sodann ins Shangri La Rasa Ria Hotel.

Der Regenwald fängt direkt am Hotel an

Das Shangri La ist ein sehr großes Hotel, da aber die Gebäudekomplexe gut in die Landschaft integriert, fällt es nicht weiter auf. Es gibt mehrere Restaurants im Hotel, darunter ein sehr gutes indisches Restaurant und ein japanisches Restaurant. Die Zimmer sind sehr groß und verfügen über einen schönen Balkon mit einer riesigen Badewanne. Hie kann man sich abends ein romantisches Bad mit Blick auf das Meer gönnen. Es gibt 2 Pools, einer ist eher etwas für Familien mit Kindern und entsprechend ist es hier auch etwas lauter, der andere Pool liegt am anderen Flügel des Hotels und ist ebenso sehr groß und schön gestaltet. Hier geht es aber deutlich ruhiger zu, so dass wir diesen Bereich wählten. da wir auch unser Hotelzimmer in diesem Komplex hatten.


Der Strand ist ebenso ein Traum. Es sind hier zwar keine Liegen aufgestellt, aber es ist ein weiter breiter leerer Sandstrand, der zum Spaziergang einlädt. Nicht vergessen sollte man ausreichend Sonnenschutz. Gutes Eincremen mit einem hohen Lichtschutzfaktor als auch eine Kopfbedeckung sind Pflicht, da die Sonne gewaltig brennt , und ohne Schutz der schmerzhafte Sonnenbrand schon vorprogrammiert ist.

Strand direkt beim Rasa Ria Resort

Vom Hotel werden diverse Ausflüge angeboten, darunter eine Tour in ein typisches Dorf, oder eine Mangroventour. Beide Touren sind zu empfehlen.
Direkt am Hotel fängt der Regenwald an und mit dem Regenwald die Orang-Utan Aufzuchtstation. Man sollte auf jeden Fall die Tour mitmachen.

Eingang zur Aufzuchtstation

Anfangs wird ein Film über die Station und deren Tun gezeigt und dann geht es auch schon in den Wald. Nach einem kurzen Spaziergang ist man mitten drin und kann die Affen bewundern, wie sie sich von Baum zu Baum hangeln oder ihr Futter essen.

Orang Utan beim Spielen

Danach besteht die Möglichkeit noch weiter in den Wald zu gehen und einen Canopy Walk zu gehen.
 
Canopy Walk

Man sollte schwindelfrei sein und nicht ganz so ängstlich, da die Hängebrücken schon hoch oben in den Baumwipfeln angebracht sind und die ganze Sache schon etwas wackelig ist. Dennoch oder gerade deswegen hat man einen traumhaften Blick in den Regenwald und die Umgebung und die Anstrengung lohnt allemal. . Auf jeden Fall ist das ein pures Erlebnis und jeder, der die Möglichkeit hat, sich die Orang Utans  und deren Lebensraum anzuschauen, sollte dies tun. Es ist ein unvergesslicher Moment.






Blick von der Hängebrücke zum Strand
 
 
Freilebender Papagei


Samstag, 24. September 2016

Doha - Tradition und Moderne

Doha- die Hauptstadt Katars liegt am Persischen Golf und besteht wie die meisten Städte am Golf aus einem neuen Teil mit gewaltigen Hochhäusern und einem alten Teil.




Wir fanden, dass Doha aber im Vergleich zu anderen Städten seinen ursprünglichen Charme bewahrt hat.
Die Corniche ist von kleinen Parkanlagen umrandet und ist ca. 6km lang und bietet sich optimal für einen langen Spaziergang an.


Wetter im Winter:

Das Wetter im Januar ist sehr angenehm. Tagsüber hatten wir 18- 25 Grad, abends kühlte es ab, so dass man schon eine Jacke brauchte.


Hotel:

Das W- Hotel ist ein sehr modernes Hotel mit auffälligem Design. Die Zimmer sind groß und sehr gut ausgestattet mit einem großzügigen Bad und je nach Lage des Zimmers mit einem schönen Ausblick. Das Frühstück lässt ebenso keine Wünsche offen. Abends kann man das Dinner getrost im Hotel einnehmen, da das Essen sehr delikat ist. Wir waren im Restaurant "Spice Market" und im "Market by Jean-Georges". Es ist sehr zu empfehlen. Es wird internationale Küche, Sushi und Sashimi aber auch arabische Spezialitäten serviert.





W-Hotel in Doha


Sehenswürdigkeiten:

Meist wird man Doha wegen einem Stopover besuchen, so dass nicht so viel Zeit bleibt.




Souq Waqif:
Sollte man unbedingt gesehen haben und sich Zeit nehmen. Die vielen Händler, die Stände, die Gewürze und vieles mehr braucht Zeit. Es gibt hier alles zu kaufen: Gewürze, Kleidung, Möbel, Tiere, Dekoration und vieles mehr. Außerdem sollte man sich die Zeit nehmen, um in einem Cafe eine Wasserpfeife zu rauchen und einen Tee zu trinken.


Blick auf Teile des Souqs

Typischer Mokka
Im Cafe den Kaffee genießen und eine Wasserpfeife rauchen


Corniche:
Schöne Promenade, lädt zum Spaziergang ein





Museum für islamische Kunst:
Sehr schönes Gebäude, ausdrucksstarke Ausstellung

Ansonsten sind wir sehr viel rumgeschlendert und haben einfach diese schöne Stadt genossen.













Freitag, 23. September 2016

Asienrundreise: Doha- Borneo- Singapur- Malediven



In einem Reisemagazin hatten wir über die Orang-Utan Aufzuchtstation auf Borneo gelesen und planten sodann unsere 3-wöchige Asienrundreise, die wie folgt aussah:


1. Tag: Flug nach Doha und Anklunft in Doha
2. Tag: Doha
3. Tag: Flug von Doha nach Kota Kinabalu (über Kuala Lumpur)
4. Tag: Ankunft auf Borneo
5. Tag: Borneo
6. Tag: Borneo
7. Tag: Borneo
8. Tag: Borneo
9. Tag: Borneo
10. Tag: Flug nach Singapur und Ankunft in Singapur
11. Tag: Singapur
12. Tag: Flug von Singapur auf die Malediven
13. Tag: Malediven
14. Tag:Malediven
15. Tag: Malediven
16. Tag: Malediven
17. Tag :Malediven
18. Tag: Malediven
19. Tag :Malediven
20. Tag: Malediven
21. Tag: Flug nach Deutschland


Wir wählten folgende Hotels: