Montag, 29. August 2016

Mit dem Zug nach Paris

Von Frankfurt ging die Reise mit dem Zug ohne Umsteigen direkt nach Paris. Wir nahmen den erst möglichen Zug, sehr frühes Aufstehen inklusive, und waren am späten Vormittag schon in der Stadt der Liebe. Schneller geht es nun wirklich nicht.


Eiffelturm

Wir hatten ein Zimmer im KUBE Hotel gebucht. http://www.kubehotel-paris.com//m/fr/
Das Hotel ist sehr modern eingerichtet, die Zimmer sind hell, das Bad war offen gehalten. Die Bar diente morgens als Frühstücksraum. Es gab zum Frühstück Croissants, Baguette, Marmelade, etwas Wurst und Käse, diverse Säfte, Früchte und Jogurt. Mehr als in vielen anderen französischen Hotels. Die Lage des Hotels ist ideal. 2 U-Bahnstationen sind fußläufig zu erreichen. Um das Hotel rum ist aber sonst nicht viel sehenswertes. Es befindet sich mitten in einem Multikulti-Viertel, so dass wir für unsere abendlichen Exkursionen ein Taxi wählten.




In Paris sollte man sich einfach treiben lassen, wir schlenderten zum Eiffelturm, spazierten auf der Champs-Élysée und abends waren wir auf Montmartre und haben dort auch unser Dinner eingenommen. Wir besuchten die Basilika Sacré-Cœur, schlenderten durch die engen Gassen Montmartres und Dank der zahlreichen Restaurants findet man jederzeit einen schönen Platz.

Malen auf Montmartre inklusive Stillsitzen

Es ist sicherlich sehr touristisch, aber dennoch hat Montmartre einen gewissen Charme. Man kann sich auf Montmartre auch malen lassen, was wir auch gleich gemacht haben.

Sacré-Cœur


Unser zweiter Tag in Paris war auch wieder dem entspannten Treiben gewidmet, vorbei am Triumphbogen zum Élysée Palast, am Grand Palais vorbei bis zum Place de la Concorde.
Abends hatten wir einen Tisch in der Buddha Bar reserviert http://www.buddhabar.com/en/restaurant-bar-buddha-bar-paris-20
Das Essen ist sehr gut, wir wählten eine große Sushi und Sashimi Platte als Hauptgang und es war wirklich ausgezeichnet. Man sollte aber reservieren.
Buddha Bar Paris
Unser dritter Tag war dann der Seine gewidmet, wir spazierten zur Kathedrale Notre Dame und auf der anderen Seine Seite zurück. Danach besuchten wir den Louvre, jedenfalls von außen. Sollte man in den Louvre wollen, sollte man das vielleicht nicht an einem Sonntag machen. Es war schon im Außenbereich sehr voll. Da aber unser Zug nachmittags wieder nach Frankfurt ging, reichte uns dieser kurze Abstecher.
Louvre

Einkaufen kann man in Paris eine ganze Menge, sämtliche großen Designer sind vertreten. Das Kaufhaus Lafayette ist auf jeden Fall einen Abstecher wert. Zahlreiche große und kleine Boutiquen, von günstig bis teuer, gibt es in Paris. Mir fehlte jedoch der individuelle touch. Was ich an anderen Städten wie London so liebe, habe ich nicht in Paris gefunden, aber vielleicht war ich einfach nur nicht im richtigen Stadtteil oder in der richtigen Ecke.

Galerie Lafayette



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